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Observatorium


Erste Aufzeichnungen, die einen meteorologischen Charakter haben, sind mit den barometrischen Höhenvermessungen der Schneekoppe verbunden. Gleichzeitig beschäftigte man sich mit der Wetter- und Himmelsbeobachtung. Anfang des 19. Jahrhunderts hat man in den verlassenen Räumen der Kapelle ein Observatorium eingerichtet. Auf dem höchsten Gipfel im Riesengebirge begannen die Wetterbeobachtungen bereits 1824. Weitere Wetterstationen entstanden im Jahre 1880 oberhalb Schneekessel und auf der Schneekoppe aufgrund königlicher Anordnung des damaligen preußischen Wetterinstitutes.

Ein nächstes Observatoriumsgebäude war ein Holzhochhaus mit einer Beobachtungsterrasse. Das Observatorium war dank spezieller Verankerungsdrähte windfest. Die Wetterstation wurde mit modernsten für damalige Zeit meteorologischen Geräten ausgestattet. Darüber hinaus wurde das Observatorium während des zweiten Weltkrieges für die militärische Zwecke der Luftwaffe genutzt. Der Funkempfangsposten und Funkverbindung- und Nachrichtenzentrum befand sich in der nahe gelegenen Herberge.

Im Jahre 1946 wurde das Observatorium dem polnischen Wetterdienstes angeschlossen. Infolge des sehr schlechten Gebäudezustandes wurde ein neues Gebäude erbaut. Der Projektmacher war Herr Dozent Dr. Ing. Witold Lipiński. Der Bau hat sich vom 1969 bis zum 1974 gezogen. In diesem Jahre um Mitternacht bei sehr guter Sichtweite und beim Sternenhimmel hat man wieder begonnen die Wettererscheinungen für den Nutzen der Menschen und der Wissenschaft zu beobachten.

Aufgrund der Lage des Observatoriums ist es eine sehr wichtige und einmalige Wetterstation im Europa. Das Observatorium verfügt auch über Büro- und Wohnräume und somit wird es zur modernen Forschungs- und Vermessungsstation für Region und Land. Der Beobachtungsbereich umfasst solche Vermessungen wie: Sonnenstrahlung, Luftverschmutzung, Luftradioaktivität und Standardwetterbeobachtung für die Zwecke des Wetterdienstes. Das Tadeusz- Hołdys- Gebirgsobservatorium auf der Schneekoppe arbeitet mit den Medien zusammen und macht die Arbeiten des Wetterinstituts in Wrocław (IMIGW) gemeinverständlich. Im Observatorium befindet sich auch die Stelle der Stiftung für Umweltbildung. Man kann hier Informationen über Methoden und Geräte für Vermessungen bekommen. Die Stelle der Stiftung für Umweltbildung präsentiert auch eine Ausstellung über Arbeitsbedingungen im Gebirge ( Rundfunk, Fernsehen, Presse).